Monika Sadeghi's Blog


Ayla, mein Goldschatz, ist verstorben
6. November 2018, 20:08
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Nur acht Jahre wurde sie alt – viel zu früh. Ich bin entsetzt, wütend, tieftraurig und kann es noch gar nicht fassen. Es gibt keine Worte für meine Trauer. Ich habe Dich so lieb, mein Püppchen.

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Die Regenbogenbrücke
26. August 2011, 21:42
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Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem Gras. Wenn ein Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.

Dort gibt es für immer zu fressen und zu trinken und es ist warmes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen sie und spielen den ganzen Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller.

 Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens und werdet nie mehr getrennt sein…



Chino, unser dicker Bär ist tot
5. August 2011, 14:17
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Liebe Hundefreunde!

Chino ist gestern über die Regenbogenbrücke gegangen. Er ist ganz friedlich in den Armen meines Mannes und mir eingeschlafen.

Nachdem in einem Hundeforum eine große Rettungsaktion für ihn gelaufen ist und er mit der Hilfe lieber Tierfreunde noch eine Bluttransfusion bekommen sollte, hat er es trotzdem  nicht geschafft. Seine Blutwerte sind noch einmal katastrophal schlechter geworden, und es bestand keine Chance mehr, das aufzufangen. Man hätte nur sein Sterben verlängert – das wollten wir ihm nicht antun. So haben wir uns dann entschlossen, ihn gehen zu lassen.

Jetzt spielt er bestimmt mit meinen anderen Hunden fröhlich und wartet auf uns. Gute Reise, lieber Bär!

 

 

 

 



Mein geliebter Balu
6. Juli 2010, 19:01
Filed under: Gone to the rainbowbridge

Nun ist auch unser geliebtes „Bärchen“ von uns gegangen. Ein schwerer Schock für mich/uns, denn gerade hatte er sich von einem Tumor auf der Hornhaut erholt. Aber das heiße und schwüle Wetter war wohl mit schuld daran, dass er einen Epilepsie-Anfall nach dem anderen bekommen hat. Also haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, am Sonntag mit ihm zum Einschläfern zu gehen. Es war ein leichter Tod für ihn, dem man nur jedem wünschen kann. Wir werden immer an ihn denken, und es tut sehr weh! Aber er war 16 Jahre alt und hatte ein schönes Leben, das ist das Wichtigste.



Hier ein paar Bilder meiner Hunde, die jetzt im Hundehimmel sind

Eine Anmerkung vorweg: Die ersten beiden Bilder konnte ich nur noch von einem Foto abfotografieren, deshalb die schlechte Qualität, sorry!

Erst einmal Romeo, Toulouse und Lady (von links nach rechts), drei Yorkies, die ich zusammen als kleines Rudel hatte. Die drei waren schon von Welpenbeinen an bei mir. Lady und Toulouse wurden nur zwölf Jahre und Romeo vierzehn Jahre alt. Alle drei hatten Herzprobleme.

Dann Bobby, ein schwarzer Chow-Chow aus dem Tierheim Aachen, der schon 10 Jahre alt war, als ich ihn zu mir nahm. Leider waren uns nur anderthalb Jahre vergönnt, aber ich werde ihn nie vergessen.

Als nächstes Bild Arco, der Eurasier. Er hatte ein schlimmes Schicksal hinter sich: Erst wurde er acht Jahre von seinem Herrchen geschlagen, dann verbrachte er die nächsten vier Jahre im Tierheim. Durch seine schlechte Behandlung war er bissig geworden, und es wollte ihn keiner mehr haben. Ich sprach dann mit seiner Betreuerin, und sie wünschte sich, dass er nicht im Tierheim sterben solle. Als ich das hörte, war es wieder einmal um mich geschehen.

Amun, Titelbild und Namensgeber meiner Hundepflege – ein Chow, den ich nie vergessen werde und der so tragisch starb. Zu der Zeit, als das Bild entstand, war er noch nicht lange bei mir und fellmäßig noch ziemlich „unbekleidet“.

Dann der letzte, der vor einem halben Jahr gestorben ist: Cyrano, der Wurfbruder von Balu, im Alter von fünfzehneinhalb Jahren. Er war ein quirliger, lieber kleiner Kerl. Zuletzt war er jedoch blind und taub und altersdement, und – er hatte ständig Durchfall. Ein kleiner Pflegefall also, doch er hatte noch Lebenswillen, fraß gut und liebte es, gestreichelt zu werden. Daher hatten wir uns entschlossen, ihm sein Leben nicht zu nehmen, ein Entschluß, der allerdings viel Kraft gekostet hat. Zum Schluß hat er uns die Entscheidung abgenommen und ging alleine zur Regenbogenbrücke.