Monika Sadeghi's Blog


Totgesagte leben länger
21. August 2022, 16:38
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Ich bin wieder da, juchhu!

Nach schwerer Krankheit, die sich über ein halbes Jahr hingezogen hat, arbeite ich nun wieder. Allerdings mit der Einschränkung, dass ich keine großen Hunde mehr pflege. Ich bin ja auch schon 65 Jahre und die Krankheit hat mich sehr geschwächt.

Also, lasst alle kleinen Hunde zu mir kommen, ich freue mich.



Sweet and funny
7. Mai 2010, 11:14
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Und noch mehr…
7. Mai 2010, 11:02
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Mehr Lustiges mit und von Hunden
7. Mai 2010, 10:58
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Der Yorkshire-Terrier – kein Schoßhund!
1. Mai 2010, 23:42
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Ein kleiner Hund mit großem Charakter und Schneid, so könnte man den Yorkie beschreiben. Er ist kein Hund, den man mit sich rumtragen sollte, er kann kilometerweit laufen und wird kaum müde. Sein langes Haarkleid bedarf ständiger Pflege, will man einen stets gut aussehenden und ordentlichen Hund haben. Dafür dankt er es aber auch mit einem entzückenden Aussehen, das jedoch nicht täuschen sollte. Denn er ist ein kleiner Kämpfer mit viel Mut – ein Erbe seiner Vorfahren.

Wie entstand die Rasse Yorkshire-Terrier?

Ende des 19. Jahrhunderts kreuzten englische Züchter wahrscheinlich Skye-Terrier, Malteser und andere Rassen miteinander und erhielten einen Hund, der zur damaligen Zeit ca. 45 cm groß war. Erst im 20. Jahrhundert wurden dann aus diesen mittelgroßen Hunden die kleinen Yorkies. Sein Ursprung ist die Grafschaft Yorkshire, daher auch sein Name. Dort wurden die Vierbeiner vor allen Dingen zur Ratten- und Mäusejagd und auch zur Jagd auf Kaninchen eingesetzt, letzteres war damals illegal.

Wie sieht er heute aus?

Wenn auch der heutige Standard eine Größe von bis zu 25 cm und ca. 3 kg Gewicht vorsieht, gibt es doch noch immer „Ausreißer“, die 35 cm Höhe und mehr bei einem Gewicht bis 10 kg aufweisen. Das lange, seidige Haar sollte nicht gekräuselt oder lockig sein, sondern schön gerade bis zum Boden reichen. Die Farbe „steelblue and tan“ (stahlblau und hellbraun, dreifarbig schattiert) sollte nicht durchmischt von andersfarbigen Haaren sein. Die kleinen V-förmigen Ohren müssen aufrecht getragen sein und nicht weit auseinander stehen. Gerader Rücken und gerade Läufe sind ebenfalls ein Muss.

Das Wesen

Beim Wesen zeigt sich immer noch sein Ursprung. Ein Yorkie ist ein selbstbewusster kleiner Hund. Äußerst intelligent, lebhaft und auch wachsam. Will man einen Yorkshire Terrier richtig erziehen, braucht man Konsequenz, Geduld und natürlich viel Liebe. Unterschätzen Sie ihn nicht! Auch wenn man als Welpen nur eine Handvoll Hund in Händen hält, steckt in ihm ein ganz Großer, der von vornherein geduldige Erziehung braucht. Er wird es Ihnen mit Liebe und Aufmerksamkeit danken und Sie vor größeren Hunden und auch fremden Menschen beschützen. Zumindest wird er es versuchen!

Die Pflege

Yorkies haben ein wunderschönes Haarkleid, wenn man es richtig pflegt. Tägliches Bürsten mit einer weichen Haarbürste ist da schon angebracht, denn die Haare verfilzen bei falscher Pflege sehr leicht. Wenn man es richtig macht, haben Sie einen nicht haarenden Hund, der eventuell auch bei Allergikern gehalten werden kann. Baden kann man ihn auch, wenn es nötig ist, verwenden Sie am besten ein gutes Kindershampoo dafür.

NoGos

Ein Yorkshire-Terrier ist kein Schoßhund! Er will jeden Tag mehrmals spazieren gehen, am Familienleben teilnehmen, seine Familie beschützen und auf das Zuhause aufpassen. Keinesfalls sollte man ihn verhätscheln und unterschätzen. Unterbinden Sie nicht den Kontakt zu anderen Hunden. Auch wenn Sie Angst wegen seiner Größe haben, er wird sich – sofern gut sozialisiert – mit anderen Hunden gut verstehen und auch durchsetzen, denn er ist ein kleiner Kämpfer im positiven Sinne.

Ein Tipp zum Schluss

Weil auch Yorkies Erziehung brauchen, ist der Besuch einer Welpenschule bzw. Hundeschule empfehlenswert. Dort lernt er spielerisch mit anderen Hunden umzugehen und auch die Grundkommandos, die jeder Hund beherrschen sollte. Suchen Sie sich dafür einen guten Hundetrainer bzw. Hundetrainerin, die Ihnen zeigen können, wie das geht. Dann haben Sie für 15 Jahre und auch länger einen wertvollen und treuen Freund an Ihrer Seite.



Wie pflege ich meinen Hund?
20. April 2010, 21:20
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Hunde bürsten – richtig gemacht

Beginnen wir ganz am Anfang, nämlich mit der Anschaffung Ihres Hundes. Die Entscheidung für einen Hund sollte immer wohl überlegt sein. Wenn Sie einen Welpen in Ihr Haus holen, haben Sie für die nächsten 15 oder mehr Jahre Verantwortung für Ihren Schützling. Aber auch erwachsene Hunde, zum Beispiel aus dem Tierschutz, haben ein Recht darauf, ihre noch verbleibenden Jahre gut gehegt und gepflegt zu werden. Seien Sie sich immer im Klaren darüber, dass so ein Vierbeiner Kosten verursacht. Das fängt mit den Futterkosten, Kosten für Tierarzt, Steuern, Versicherung und auch Hundepflege an, wenn es sich um einen langhaarigen bzw. einen kurzhaarigen Hund handelt, der einer Schur bedarf. Doch hier lassen sich Kosten sparen, indem Sie Ihren Hund von Anfang an richtig bürsten, denn verfilzte Hunde machen es dem Hundepfleger schwer, es dauert länger für Mensch und Hund und ist teurer.

Was sollten Sie also tun

Zuerst ist es wichtig, dass Sie die richtige Unterlage und die richtigen Werkzeuge haben. Stellen Sie Ihren Hund am besten auf einen (nicht wackligen) Tisch und legen Sie eine Gummimatte darauf. Diese Gummimatten gibt es im Baumarkt, allerdings können Sie auch eine Duscheinlage oder Badewannenmatte nehmen. Sie verhindern damit, dass Ihr Hund hin und herrutscht und er dadurch Angst bekommt. Nehmen Sie eine gute Drahtbürste, die an den Enden gebogen ist, so gleitet die Bürste durch das Haar und nicht auf die Haut. Fangen Sie nun am besten mit dem Rücken an, in der Regel wird Ihr Hund das lieben. Drücken Sie nicht zu weich und nicht zu fest mit der Bürste auf. Ein Welpe wird noch kurzes Haar haben, das nicht verknotet oder verfilzt ist, deshalb wird es ihm auch nicht wehtun. Gewöhnen Sie ihn aber schon von Anfang an ans tägliche Bürsten, damit er es von vornherein akzeptieren kann. Streicheln Sie und loben Sie ihn, wenn er sich brav verhält. Ein wenig Zappeln ist bei einem Welpen ganz normal, aber das wird sich geben. Seien Sie aber auch ruhig ein wenig strenger mit einer tiefen Stimme, wenn er gar nicht hören will. Bürsten Sie nun die Hinterbeine, auch die Innenseiten der Schenkel, den Po und den Schwanz. Achten Sie darauf, dass die Scheide bei der Hündin und der Penis und die Hoden beim Rüden nicht in Kontakt mit der Drahtbürste kommen. Sie können dafür eine Hand davor halten und mit der anderen bürsten.

Dann beginnen Sie mit den Vorderbeinen. Hunde mögen es dort nicht so besonders, aber seien Sie konsequent! Achten Sie hier auch wieder darauf, dass die Innenseiten der Vorderbeine mitgebürstet werden, insbesondere auch die Achseln, denn dort verfilzen Hunde sehr schnell. Jetzt kommt noch der Kopf dran. Hier verfilzen sehr schnell die Ohren und die Schnauzhaare. Besonders wichtig: hinter den Ohren bürsten! Fingerspitzengefühl ist um die Augen herum angebracht, damit die Drahtborsten nicht die empfindlichen Sehorgane beschädigen.

So, jetzt hat Ihr Hund ein Leckerchen und Streicheleinheiten verdient.

Zum Schluss

Wenn Sie die Tipps und Tricks beherzigen und jeden Tag mit Ihrem Hund diese kleine Prozedur üben, dann dürften Sie stets einen gepflegten Hund haben, und auch der Gang zum Hundefriseur wird einer sein, der Ihrem Hund keine Angst macht. Sollten dennoch einmal Knoten oder Verfilzungen auftreten und Sie damit nicht mehr zurechtkommen, dann machen Sie rechtzeitig einen Termin mit Ihrer Hundepflegerin.



Die Infektionskrankheit Leishmaniose bei Hunden
17. April 2010, 21:18
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Leishmaniose wird weltweit durch Sand- oder Schmetterlingsmücken übertragen und ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr für den Hund. Besonders im Mittelmeerraum, aber auch in den Tropen, in Asien und Afrika sowie in einigen anderen Ländern ist sie weit verbreitet. Die Parasiten befallen nicht nur Hunde, sondern auch andere Tiere – sowie auch den Menschen. Die Erkrankung ist – sofern sie nicht behandelt wird – tödlich.

Es gibt drei Arten von Leishmaniose:

1. Die Kutane (Hautleishmaniose)

Sie äußert sich vor allen Dingen durch Geschwüre auf der Haut, die nicht schmerzhaft sind. Allerdings gibt es kahle Stellen, vor allen Dingen an den Ohren, am Schwanz, an den Extremitäten und an der Schnauze. Es ist die leichteste Form von Leishmaniose.

2. Die Mukokutane Leishmaniose

Hier werden vor allen Dingen die Schleimhäute angegriffen. Sie betrifft die inneren Atemwege und breitet sich dort aus. Geschwüre oder auch Verstümmelungen sind die Folge.

3. Die Viszerale Innere Leishmaniose

Bei der Viszeralen oder auch Inneren Leishmaniose werden die Organe befallen, vor allen Dingen Milz und Leber, aber auch Lymphknoten und Knochenmark.

Die Symptome

Ein an Leishmaniose erkrankter Hund zeigt folgende Krankheitszeichen: Kahle Stellen um die Augen (ein sogenanntes Brillengesicht), an den Extremitäten, am Schwanz und an der Schnauze. Die Ohrränder sehen wie angefressen aus. Die Nase ist eingerissen, und es kommt zu Nasenbluten. Milz und Lymphknoten können anschwellen. Im weiteren Krankheitsverlauf kann es zu Abmagerung, Durchfall und Muskelschmerzen kommen.

Anmerkung: Wenn Ihr Hund aus dem Mittelmeerraum stammt oder Sie dort in Urlaub waren und er solche Symptome zeigt, dann ist es höchste Zeit für einen Bluttest.

Die Behandlung der Leishmaniose

In der Regel wird Ihr Tierarzt Ihrem Hund Allopurinol verordnen, ein Medikament, das eigentlich in der Humanmedizin verabreicht wird, und zwar zur Behandlung von Gicht. Es gelingt dadurch, die Symptome der Krankheit zurückzudrängen – meistens mit gutem Erfolg. Da Leishmaniose nicht heilbar ist, ist in manchen Fällen eine lebenslange Gabe notwendig, um ein wiederholtes Auftreten der Krankheitssymptome zu verhindern. In schweren und fortgeschrittenen Fällen wird das Antimon-Präparat Glucantime verabreicht. Wegen seiner Nebenwirkungen darf es nicht unbedenklich verordnet werden, doch ist sein Nutzen höher, als (eventuell) auftretende Nebenerkrankungen.

Nachwort

Wer einen Hund aus dem Ausland aufnimmt, tut ein gutes Werk! Die Diskussionen darüber, dass genügend Hunde in deutschen Tierheimen sitzen, sind müßig. Ein Hund, der zum Beispiel in einer spanischen Tötungsstation sitzt, hat nur innerhalb von ein paar Wochen eine Überlebenschance. Wenn Sie sich dann noch für einen Leishmaniose-erkrankten Hund entscheiden, tun Sie etwas doppelt Gutes, denn diese Hunde haben keinerlei Chancen, in ihren Heimatländern vermittelt zu werden.



West Highland White Terrier Scott: der Ballon-Killer
9. April 2010, 21:09
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Vier Malteserbabys – ihr erster Ausflug
9. April 2010, 21:01
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Verrückte Hunde, Teil I
13. März 2010, 16:29
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