Monika Sadeghi's Blog


Sammy, der geschorene Papillon

Sammy ist jetzt acht Jahre alt und ein Papillon. Allerdings hat Frauchen keine Kraft mehr, ihn zu bürsten, deshalb ist er jetzt ein geschorener Papillon. Das tut aber seiner Schönheit keinen Abbruch und Frauchen findet ihn auch ohne Haare richtig gut – Sammy sich selbst sowieso.

Sammy



Blacky, kleiner schwarzer Zwergpudel

Blacky ist jetzt zehn Jahre alt, aber noch gar nicht müde. Blacky geht mit Frauchen noch richtig lange spazieren. Fressen tut er auch für sein Leben gerne, was bei kastrierten Rüden schon mal öfter der Fall ist. Aber wenn man so sportlich ist, darf’s auch ein bisschen mehr sein. Blacky sollte nach seinen Konturen kurz geschoren werden.

Blacky



Spike, der kleine Jacky

Spike ist jetzt zwei Jahre alt. Er ist wie ein Jack-Russell-Terrier sein soll: aufgeweckt und lebenslustig. Für seinen ersten Frisiertermin bei mir hat er sich gut benommen, ein wenig hibbelig zwar, aber das darf ein so junger Hund ja auch sein. Die Wurst hinterher hat ihm gut geschmeckt, und alle waren zufrieden.

Spike 1



Cindy, die Westie-Dame

Cindy ist eine liebe kleine West-Highland-Terrier-Dame. Ihre “Eltern” hatten Angst, dass, sensibel wie sie ist, die Schur ihr nicht gefallen würde. Aber weit gefehlt! Für ein Sensibelchen hat sie alles sehr gut gemeistert, und die Wurst am Ende hat ihr natürlich am besten geschmeckt. Cindy sollte nur am Kopf wie ein Westie aussehen, der Rest war schon kurz geschoren wegen der hohen Temperaturen. So kann der Sommer bleiben.

Cindy



Wim, kein Wum

Wim ist ein süßer kleiner Malteser-Junge. An den Vorderbeinen hat er sich sehr gewehrt, aber das ist ja bekannt: Die Vorderbeine sind ein sensibler Bereich bei allen Hunden – mehr oder weniger. Aber mit ein bisschen gutem Zureden und ein wenig Trickserei sind sie dann auch fertig geworden. Jetzt ist Wim luftig geschnitten und die warmen Temperaturen nicht mehr so schlimm.

Wim



Leila, kleiner Mix aus Schäferhund und Terrier-Mix

Leila ist eine vierjährige Mix-Hündin, die ein wenig zappelig war und sich immer nach “Mama” umgeschaut hat. Mama ist ihre Bezugsperson und ganz wichtig für sie. Für das erste Mal bei der Hundefriseurin war sie aber ganz lieb und das Leckerchen hinterher hat ihr auch gut geschmeckt. Ganz besonders angetan war sie allerdings von der gelben Quietsche-Ente, die für die Kundenhunde auf der Decke liegt. Davon hat sie sich dann auch schweren Herzens getrennt.

Leila



Tommy, noch ein Australian Shepherd

Tommy ist ein zweieinhalbjähriger Australian Shepherd-Rüde. Dass er nicht gerne von Fremden angefasst wird, hat er die ganze Pflege hindurch kundgetan. Trotzdem hat er am Ende eine Scheibe Hundewurst genommen, und so denke ich, dass wir vielleicht doch noch Freunde werden. Erst einmal ist seine Unterwolle ausgebürstet und seine Pfoten etc. geschnitten, so dass es wieder etwas dauert, bis er wiederkommt. Vielleicht hält ja seine Erinnerung an die Wurst – schauen wir mal *lol

Tommy




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